„Ein Riesenspaß für die ganze Familie!“

Der Bauingenieur Michael Lentrodt, seines Zeichens Bergführer und Präsident des Verbands Deutscher Berg- und Skiführer (VDBS), ist begeisterter Skifahrer und bekennender Heliskiing-Fan. Seit 1999 besucht er immer wieder die CMH-Lodges, um seiner Leidenschaft zu frönen – sehr gerne auch mal mit der ganzen Familie.

Beinahe wäre es schon in den 1980er Jahren passiert: Damals bot man Michael Lentrodt an, ein Jahr als Bergführer in Kanada als Heliguide zu arbeiten. Doch der junge Student entschied sich dann doch, sein Vordiplom zum Bauingenieur durchzuziehen. 1999 war es dann soweit: Er buchte eine Heliskiing-Reise mit Canadian Mountain Holidays (CMH) nach Kanada, zusammen mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar. „Hier wurden wir alle angefixt“, erzählt Michael, und seine Augen leuchten angesichts dieser ersten Erfahrung. „Wer einmal Heliskiing ausprobiert hat, kommt nicht mehr davon los!“ 

Dabei meint er beileibe nicht nur das Skifahren allein: „Das ganze Drumherum war einfach ein wahnsinnig tolles Erlebnis.“ Dass man dieses mit Familie noch steigern könnte, hatte sich Michael Lentrodt nicht vorstellen können. Bis er und seine Frau dann 2015 ihre drei Kinder mit zum Heliskiing nach Kanada nahmen. „Ich wollte eigentlich keinen Familienurlaub mit Heliskiing machen,“ schmunzelt Michael, „ denn der Heliskiing-Urlaub ist in unserer Familie ein einmaliges Geschenk an die Kinder für das bestandene Abitur.“ Dann buchte aber sein alter Heliskiing-Partner Oliver mit seiner Familie einen solchen Urlaub über AEROSKI, und Michael musste einfach mitziehen. „Wir waren in der Cariboo Lodge, wo man just in dieser Zeit – kurz nach Weihnachten – eine Familienwoche veranstaltete. Da gab es für die Jugendlichen ein richtiges Programm, und wir haben unsere Kinder in der Lodge kaum zu Gesicht bekommen. Nicht mal beim Abendessen – da saßen sie zusammen mit den anderen Kids aus aller Herren Länder und hatten einen Riesenspaß.“

Dass auch der Herr Papa Freude am Skifahren hatte, dafür sorgte die Regel bei CMH, wonach immer zwei Guides die Familiengruppe begleiten – einer fährt vorneweg, einer hinterher. „So konnte ich mich voll aufs Skifahren konzentrieren und musste nicht auf meine Kinder aufpassen“, freut sich Michael. Vor allem seine 16-jährige Tochter war begeistert. „Beim ersten Run fuhr sie hinter dem Guide her und rief mir zu ,Papa, so ein Bergführer hat ja einen geilen Job!’“ Manifestierten sich da vielleicht schon Berufswünsche? Denkbar wäre es, bei dem Vater …

Als erfahrener Bergführer zieht Michael Lentrodt beim Skifahren die abgeschiedenen Gegenden vor. Das ist auch der Grund, warum er ausschließlich bei CMH bucht: „Nur CMH hat Fly-in Lodges. Da kommen keine Autos hin, man ist weit weg von allem. Eine komfortable Lodge mitten in den Bergen, kein Trubel, Natur pur. In dieser stillen Einsamkeit ist das Gesamterlebnis viel intensiver.“ Eben so wie 1999. „Damals“, erinnert sich Michael, „gab es in den Lodges noch kein Internet, vielleicht gerade mal Satellitentelefon. Da war man einfach nicht erreichbar.“ Ein Umstand, der heute – leider – nahezu unvorstellbar ist.

Und wann geht’s wieder zum Heliskiing nach Kanada? Michael Lentrodt muss nicht lange überlegen: „2017. Da bekommt mein zweiter Sohn sein Geschenk zum bestandenen Abitur.“ 

Oktober 2016